Aus der Praxis für die Praxis.
FMFlow ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern im Arbeitsalltag – aus der täglichen Verantwortung für Gebäude, Anlagen und Fristen. Ich habe die Software gebaut, die ich als Facility Manager selbst gebraucht hätte.
Warum es FMFlow gibt
Als Facility Manager kenne ich das Problem aus erster Hand: Prüf- und Wartungsfristen in verstreuten Excel-Listen, Erinnerungen im Kopf, Nachweise über mehrere Ordner verteilt. Solange nichts passiert, geht das gut – bis eine Frist übersehen wird und plötzlich Haftung, Bußgeld oder ein Audit im Raum stehen.
Ich habe nach einem Werkzeug gesucht, das schlank genug für den Alltag ist und trotzdem nichts durchrutschen lässt. Die großen CAFM-Systeme waren mir zu schwer, zu teuer und zu weit weg vom Tagesgeschäft. Also habe ich angefangen, meine eigene Lösung zu bauen – erst für mich, dann so, dass auch andere Betreiber damit arbeiten können.
Daraus ist FMFlow geworden: die Verbindung aus fristsicherer Verwaltung von Betreiberpflichten und einem leichten Aufgaben-Management, bei dem immer klar ist, wer am Zug ist. Entwickelt von jemandem, der selbst damit arbeitet – und die Software aus dem Betrieb heraus Stück für Stück weiterentwickelt.
Woran mir gelegen ist
Vier Grundsätze, die FMFlow von Anfang an prägen – weil sie im Alltag den Unterschied machen.
Schlank statt überladen
FMFlow macht eine Sache gut: Pflichten, Fristen und Aufgaben im Griff. Keine Zeiterfassung, kein Helpdesk, kein Ballast, den niemand pflegt.
Ehrlich abgegrenzt
FMFlow ersetzt nicht das unterschriebene Prüfprotokoll. Es sorgt dafür, dass Verantwortung, Fristen und Auffindbarkeit stimmen – nicht mehr, nicht weniger.
Aus dem Betrieb gedacht
Jede Funktion muss sich im Alltag bewähren. Verständlich ohne Schulung, weil im Facility Management die Zeit dafür schlicht fehlt.
In Deutschland gehostet
Ihre Daten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland – DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28.
Überzeugen Sie sich im Alltag.
14 Tage alle Funktionen, beide Module, keine Kreditkarte – und eine Software, die jemand gebaut hat, der Ihren Arbeitsalltag kennt.
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